Holger Dürr

Radl-Lust statt Auto-Frust

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Ich wohne in einem kleinen Dorf im Unterallgäu. Die Einkäufe für unsere fünfköpfige Familie erledigen wir in der Regel im 5 km entfernten Mindelheim. Bisher haben wir dafür immer das Auto genutzt.

Meine Idee für mehr Nachhaltigkeit:

Vor einigen Wochen habe ich mir einen Lastenanhänger für mein Fahrrad gekauft. Nun radle ich – häufig in Begleitung meiner ältesten Tochter – so oft wie möglich zum Einkaufen.
So schonen wir die Umwelt, sind an der frischen Luft und bewegen uns auch noch. Auch zum Baggersee kann man gut mit dem Rad fahren, aber wie bekommt man das Stand-Up-Paddeling-Board dahin? Mittlerweile brauchen wir kein Auto mehr – einfach das Bord, Schwimmweste und Badesachen in den Anhänger und los geht’s.

Wir zählen unsere Radausflüge gerade und sammeln pro Ausflug 50 Cent. Im Herbst – am Ende der Rad- und Tennissaison – werden wir das gesammelte Geld der Kindergruppe unseres Tennisvereins für neue Kinderbälle spenden.

Holger Dürr

Principal Business Consultant

Wir sind dabei

Daniel Wohlfahrt

Daniel Wohlfahrt

Wir fahren seit über einem Jahr weitgehend CO2-frei durch unseren Wohnort. Nur bei längeren Distanzen stadtauswärts wird das Auto mit Verbrennungsmotor genutzt. Ansonsten absolvieren wir Kurzstrecken, Einkäufe etc. mit dem (Lasten-)Rad. Für weitere Fahrdienste der Kinder, Pendelstrecken oder Ähnliches nutzen wir das E-Auto, das mit Ökostrom bewegt wird. Auch im Urlaub versuchen wir so wenig wie möglich das Auto zu nutzen.

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