Christopher Zorn

Urlaub zu Fuß

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Hirschtalg statt Sonnencreme:

Entgegen unserer ursprünglichen Planung, den Sommerurlaub unter den Pinien Südfrankreichs zu verbringen, verbrachten wir die freien Tage unter den Tannen des Schwarzwaldes. Kein vollgeladenes Auto, kein ständiges Aufrufen aktueller RKI-Meldungen. Stattdessen ein Urlaub, der zu Fuß direkt vor der Haustüre startete.

Seit geraumer Zeit beschäftigen meine Frau und ich uns damit den Westweg in Angriff zu nehmen – einen der bekanntesten und längsten Fernwanderwege Deutschlands.

Praktischerweise startet dieser in Pforzheim, unmittelbar vor unserer Haustür. Im Juli war es dann soweit.

Wir stornierten kurzerhand unsere Unterkunft in Frankreich, kauften abends einen klassischen „analogen“ Wanderführer, (Unmengen an) Müsliriegel und machten uns am nächsten Tag auf den Weg.   

Vorweggenommen: Wir hatten noch nie so einen hohen Erholungsfaktor nach ca. 8 Tagen Urlaub. Trotz (vielleicht auch gerade wegen) körperlicher Erschöpfung, waren wir bereits kurz hinter Pforzheim in unserer eigenen Welt. Schritt für Schritt, den eigenen Rhythmus findend, liefen wir der Beschilderung des Westwegs entlang. Nach 7 Tagen, 133 zurückgelegten Kilometern, 3.620 anstrengenden Höhenmetern und unzähligen Ausblicken kamen wir in Hausach, Mitten im Schwarzwald an. Unser „Zwischenziel“ für diesen Urlaub. Wir verbrachten auf dem Westweg einen der spannendsten und schönsten Urlaube – trotz Corona.

Meine Idee für mehr Nachhaltigkeit:

Neben dem zweiten Part des Westwegs haben wir uns auch vorgenommen, künftig einen Teil unseres Jahresurlaubs zu Fuß durch Deutschland oder die Alpen zu verbringen. Entschleunigt, mit wenig Anschluss an die vernetzte Welt und vorwiegend CO2-neutral.

Christopher Zorn

Senior Sales Manager

Wir sind dabei

Markus Meyer

Markus Meyer

Meine Frau und ich machen Urlaub zu Fuß – das ist nachhaltig, ressourcensparend und gesund. Uns haben es besonders die Jakobswege angetan, die es auch in Deutschland - oft direkt vor der eigenen Haustür - gibt.

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